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Nanofixit im Klärungsprozess mit der FMA

04 April 2022

Nanofixit im Klärungsprozess mit der FMA

Die Nanofixit Holdings Limited ist mit der FMA Österreich in Verbindung getreten, um deren aktuelle Meldung vom 23. März 2022 über die Nanofixit richtigzustellen. Demnach sei die Nanofixit Holdings Limited einer Aufforderung zur Stellungnahme nicht nachgekommen, was von Seiten der Holding ausdrücklich als nicht den Tatsachen entsprechend deklariert wird. Eine solche Aufforderung habe die Konzernleitung in Dubai niemals erreicht. Die entsprechende Veröffentlichung der FMA, dass die Nanofixit ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sei, stößt bei der Geschäftsleitung auf Empörung und wird als rufschädigend gewertet.

„Die Nanofixit pflegte schon immer eine transparente und mitwirkende Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden in allen Belangen. Umso erschreckender ist die öffentliche Meldung der FMA, wir hätten nicht auf eine Aufforderung zur Stellungnahme reagiert. Es ist das erste Mal in unserer Firmengeschichte, dass uns eine Behörde mit einer solchen Behauptung konfrontiert und unseren sauberen Ruf mit einer Veröffentlichung dieser Art schädigt. Wir haben uns unverzüglich mit der FMA in Verbindung gesetzt, um diese unsererseits als unbegründet gewerteten Vorwürfe richtigzustellen und aus der Welt zu schaffen.“ sagt Geschäftsleiter Neil Andrew Binns.

Es wird nun gespannt auf eine Rückmeldung der FMA gewartet und von einer in Kürze erfolgenden Richtigstellung ausgegangen.

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